HINTERGRUNDINFORMATIONEN FÜR KANDIDATEN

Menschen sind in ihrer Arbeit immer dann besonders effektiv und erfolgreich, wenn ihre Aufgaben der wahren Natur ihrer Eignung am ehesten entsprechen. Die TMA Analyse ermöglicht eine objektive, konstruktive und vor allem profunde Untersuchung von Triebfedern, Talenten und Entwicklungsmöglichkeiten. Sie wird gleichermaßen bei der Auswahl, der Beurteilung und der persönlichen Entwicklung sowie beim Coaching angewandt.

Durch die TMA Talent-Analyse werden 22 Triebfedern und 44 Talente erschöpfend abgebildet. Darüber hinaus erhalten Sie Einblick in das Entwicklungspotenzial fast aller 53 TMA Kompetenzen. Die Durchführung der Talent-Analyse dauert etwa eine Stunde, die der Bewerber an seinem Computer verbringt. Der Fragebogen für den Kandidaten besteht aus Aussagen und Verhaltensbeispielen, aus denen der Kandidat jene wählt, die am besten zu ihm passen. Hierbei werden die Motivationen des Kandidaten auf subtile Weise durchleuchtet. Die Ergebnisse der Talent-Analyse werden systematisch miteinander verbunden und im Hinblick auf sich verstärkende und neutralisierende Talente analysiert.

Sie erhalten einen aussagekräftigen Kandidatenbericht, der in Bezug auf Talente und Entwicklungen positiv formuliert ist und Ihren Kandidaten nicht verurteilt, sondern beurteilt.

Vorbereitung
Die TMA beschäftigt sich vornehmlich mit Ihrer Persönlichkeit, so dass es keine richtigen oder falschen Antworten gibt. Es ist daher nicht notwendig, sich auf die Untersuchung vorzubereiten. Tatsächlich ist eine Vorbereitung nicht erwünscht. Der beste Weg, um ein objektives und wahrheitsgetreues Bild über Sie selbst zu erhalten, ist die Beantwortung der Fragen nach bestem Wissen und Gewissen. So können Sie auf Grundlage des Ergebnisses selbst am besten bestimmen, wie Sie Ihre Karriere gestalten möchten.

Für Ihre Vorbereitung gilt: Es gibt keinen Königsweg. Alles hängt tatsächlich nur davon ab, welcher Typ Mensch Sie sind - welche Persönlichkeitsmerkmale Sie wirklich ausmachen. Sind Sie jemand, der immer gerne weiß, was ihn erwartet? Oder blühen Sie angesichts unbekannter Situationen erst richtig auf?

Die nachfolgend beschriebenen, praktischen Hinweise und allgemeinen Tipps für die Persönlichkeitsanalyse liefern die beste Vorbereitung und sollten von jedem Teilnehmer im Vorfeld der Untersuchung beachtet werden.

Sorgen Sie dafür, dass Sie ausgeruht sind
Der Tag des Assessments ist ein anstrengender Tag, der viel Energie und Ausdauer erfordert. Sorgen Sie deshalb für ausreichend Schlaf und eine gute körperliche Verfassung. Wenn Sie zu müde oder krank sind, ist es besser, das Assessment zu verschieben

Sorgen Sie für eine entspannte Anreise
Das Reisen in den Morgenstunden geht oft mit Hektik einher. Sie können diesen Stress vermeiden, indem Sie das Haus rechtzeitig verlassen. Entscheiden Sie sich für die für Sie angenehmste Art zu reisen und informieren Sie sich über aktuelle Staus, Zugverspätungen sowie andere besondere Vorkommnisse rund um Ihre Reise, bevor Sie das Haus verlassen.

Karriere und Lebenslauf auf einen Blick
Das Gespräch während des Assessments kann das Bewerbungsgespräch in Teilen wiederholen. Psychologen nutzen Ihren Lebenslauf, um sich ein Bild von Ihrer Persönlichkeit und Ihren Ambitionen zu machen. Hierbei geht es um das große Ganze und nicht um Details.

Repräsentative Kleidung
Rechnen Sie damit, dass Psychologen Sie als möglichen Vertreter des Unternehmens in Augenschein nehmen, für das Sie arbeiten möchten. Man wird deshalb auf Ihre allgemeine Repräsentationsfähigkeit achten. Kleiden Sie sich daher so, dass Sie das jeweilige Unternehmen repräsentieren könnten.

Lesen Sie ein Buch zur Vorbereitung
Die Vorbereitung auf ein Assessment sollten Sie nicht auf den Abend davor legen. Wenn Sie eine oder zwei Wochen vor Ihrem Assessment wissen, dass es stattfinden wird, sollten Sie sich mit der Lektüre einschlägiger Literatur zur Vorbereitung beschäftigen.

Positive Einstellung und körperliche Fitness!
Eine gute Vorbereitung beginnt mit einer positiven Einstellung und körperlichen Fitness. An einem solchen Tag wird unter anderem auch Ihre Energie und Ausdauer getestet.

Treten Sie freundlich aber bestimmend auf
Freundlichkeit bildet Ihre zentrale Stärke an diesem Tag. Unfreundlich dominantes Auftreten wird schnell zur Falle. Genauso verhält es sich mit gezwungener Freundlichkeit. Zeigen Sie sich deshalb freundlich im Umgang miteinander und bestimmend, wenn es um Inhaltliches geht.

Achten Sie auf die Anweisungen!
Vor jedem Test erhalten Sie eine Anweisung. Diese kann schriftlich oder mündlich erfolgen. Sollten Unklarheiten hinsichtlich dieser erläuternden Hinweise auf den Test bestehen, bitten Sie den Assistenten, Ihre Fragen zu klären. Nur wenn Sie diese Anweisungen wirklich verstehen, können Sie sich auch von Ihrer besten Seite zeigen.

Wiederholungen von Fragen
Im Verlauf des Assessments werden Ihnen mehrere Fragenbögen zur Persönlichkeit vorgelegt. Diese Fragebögen bestehen aus Sätzen, über die Sie Ihre Meinung wiedergeben müssen, indem Sie sich im Multiple-Choice-Verfahren für eine der vorgegebenen Antworten entscheiden. Im Zuge dessen werden Sie manchmal das Gefühl haben, immer wieder die gleichen Fragen zu beantworten. Dem ist nicht so. Tatsächlich variieren sowohl die Fragen als auch die Antworten. Verlassen Sie sich am besten auf Ihre Intuition. Ihre spontane Reaktion ist meist die beste!

Stellen Sie Fragen!
Sollte Ihnen der Sinn eines Tests unklar sein, fragen Sie die Person, die Sie begleitet. Wenn Sie etwas nicht sofort verstehen, gereicht Ihnen das keineswegs zum Nachteil. Schlimm wäre nur, wenn Sie einen Test vermasseln, weil Sie ihn nicht vollständig verstanden haben. Sie wollen sich von Ihrer besten Seite zeigen. Und das können Sie nur, wenn Sie verstanden haben, was man von Ihnen erwartet.

Wozu Intelligenztests? Ich hab’ doch meine Abschlüsse!“
Möglicherweise denken Sie, dass Intelligenztests sinnlos sind, weil das Niveau Ihrer Intelligenz aus Ihren Ausbildungsabschlüssen deutlich hervorgehen sollte. Tatsächlich geht es nicht nur darum, zu schauen, wie intelligent Sie sind, sondern vor allem auch darum, wie sich diese Intelligenz konkret äußert. Wo liegen die größten Stärken bei den Talenten eines Menschen? Ist jemand eher theoretisch oder praktisch veranlagt? Eher logisch oder mehr intuitiv in seinem Denken? Eher verbal oder auf präzise veranlagt? Wie kreativ oder originell sind die Lösungen, die jemand findet? Diesen und vielen anderen Fragen gehen Intelligenztests nach.

Die Übungsthemen haben nichts mit meinem Fachgebiet zu tun.“
Ein Beispiel: Sie arbeiten bei einer Bank und müssen in einer Übung technische Produkte verkaufen. Das ist kein Problem, weil es nicht darum geht, Sie darauf zu beurteilen, wie gut Sie auf Ihrem Fachgebiet sind. Stattdessen wird untersucht, inwieweit Eigenschaften wie Verkaufsgeschick, Überzeugungskraft, Kundenservice oder Auftreten ausgeprägt sind. Diese Art von Übungen erfordern keine besonderen Branchenkenntnisse. Diese kann man sich im Gegensatz zu den beschriebenen Eigenschaften sehr schnell aneignen.  

Bereiten Sie sich gut vor, aber übertreiben Sie nicht!
Stellen Sie sicher, dass Sie über die Erwartungen im Verlauf des Assessments informiert sind. Welche verschiedenen Themen werden behandelt? Denken Sie hierbei an Persönlichkeitstests, Leistungstests, Rollenspiele und an ein Gespräch mit einem Berater. Üben Sie ein oder zwei Tests auf der Webseite oder in einem Buch. Auf diese Weise gewinnen Sie eine konkretere Vorstellung von den Tests. Überlegen Sie, wo Ihre Stärken und Schwächen liegen und halten Sie bei Ihren Antworten darauf einen Moment inne. Auf diese Weise sorgen Sie für eine gute Vorbereitung und können dem Assessment gelassen entgegen blicken.

Ein Test - zwei Positionen
Während Ihres Assessments kann es passieren, dass Sie die gleichen Tests erhalten, wie ein Teilnehmer, der auf eine andere Funktion getestet wird. Jede Assessment-Übung birgt verschiedene Szenarien. So kann das Gewicht einer Übung auf das Niveau gelegt werden, der Nachdruck bei bestimmten Kompetenzen liegen und dann wieder auf anderen Kompetenzen. Die gleichen Übungen werden also im Hinblick auf mehrere (vorher bestimmte) Übungsziele ausgerichtet.

Seien Sie pünktlich!
Pünktlichkeit scheint zu den Selbstverständlichkeiten zu gehören, wird aber dennoch immer wieder unterschätzt. Kandidaten, die ihr Assessment beispielsweise wegen eines Verkehrsstaus 45 Minuten später beginnen, sind normalerweise total gestresst. Sie haben sich während der Fahrt mit den Zähnen an ihrem Steuer festgebissen und sind verärgert. Es ist wichtig, dass Sie sämtliche Testabschnitte in aller Ruhe durcharbeiten können. Das Assessment erfordert Ihre vollständige Konzentration. Wenn Sie sich von Ihrer besten Seite zeigen möchten, gelingt das nur, wenn sie sich wohlfühlen.

Warum muss ich kopfrechnen?“
Weil heute fast jeder Rechenaufgaben mit dem Taschenrechner löst, kann fast niemand mehr mit dem Kopf rechnen. Die numerischen Testabschnitte untersuchen das Zahlenverständnis und bilden somit einen wichtigen Teil bei der Messung der intellektuellen Fähigkeiten eines Teilnehmers. Die Aufgaben sind so konzipiert, dass sie bei den Aufgabenlösungen ohne Hilfe eines Taschenrechners gelöst werden können. Die sogenannte Normierung geht entsprechend davon aus, dass jeder unter Zuhilfenahme eines Taschenrechners rechnet.

Lassen Sie sich durch Zeitdruck nicht verrückt machen
Versuchen Sie die Tests, deren Lösung unter Zeitdruck gestellt wird, so gut wie möglich zu machen und dabei möglichst weit zu kommen. Lassen Sie sich nicht durch den Zeitdruck aus dem Konzept bringen. Sie erzielen die besten Ergebnisse, wenn Sie die bestmöglichen Antworten geben und hierbei so weit wie möglich kommen. Sie sollen die Tests nicht herunterreißen, um im Rahmen der vorgegebenen Zeit fertig zu werden.

Nutzen Sie das Assessment als persönliche Lernchance
Der Berater, der Ihr Assessment begleitet und Ihren Bericht geschrieben hat, hat sich intensiv mit Ihnen auseinandergesetzt. Öffnen Sie sich und versuchen Sie, etwas aus dem Bild zu lernen, dass der Berater auf Grundlage des Gesprächs, der Tests und anderer Quellen über Sie gewonnen hat. Fragen Sie ihn oder sie nach Möglichkeiten zur Verbesserung eventueller Schwachpunkte oder finden Sie heraus, wie Sie ihre Pluspunkte noch besser nutzen können.

Persönlichkeitstests: Verlassen Sie sich auf ihr erstes Gefühl!
Beim Beantworten der Fragebögen zur Persönlichkeit ist Ihr erster Eindruck ausschlaggebend. Versuchen Sie deshalb, nicht zu lange nachzudenken, bevor Sie eine Fragestellung beantworten. Ihr erster Eindruck ist meistens der beste. Verschwenden Sie keine Zeit damit, die Logik der Fragen oder die Schlüssigkeit möglicher Antworten infrage zu stellen. Oftmals scheinen die Fragen einander zu ähneln, tatsächlich unterscheiden Sie sich aber. Vertrauen Sie daher Ihrer spontanen Reaktion.

Seien Sie ehrlich!
Geben Sie nicht nur Antworten, von denen Sie glauben, dass sie allgemein erwünscht sind, sondern seien Sie ehrlich. Schlussendlich geht es darum herauszufinden, wie Sie in bestimmten Situationen tatsächlich reagieren. Eine ehrliche Antwort wird Sie weiter bringen.

Nutzen Sie alle Chancen!
Packen Sie die angebotenen Chancen beim Schopfe: Das Assessment bietet Ihnen einen sehr guten Einblick in Ihre Möglichkeiten und "Unmöglichkeiten". Ihr Berater kann Ihnen nützliche Einblicke liefern und Tipps zur persönlichen Entwicklung geben. Fragen Sie den Berater deshalb nach seinen Erkenntnissen und Vorschlägen.

Gehen Sie das Assessment möglichst entspannt an
Stellen Sie sicher, Ihr Assessment möglichst entspannt, offen und unbefangen zu begehen. Versuchen Sie, sich nicht im Zuge Ihrer Vorbereitungen oder über die Berichte Anderer zu verkrampfen. Es ist Ihr Tag: Sie bekommen die Chance zu zeigen, was in Ihnen steckt. Nicht mehr und nicht weniger.

Sie haben in einem Test schlecht abgeschnitten? Kein Problem!
Es geht um das große Ganze. Gehen Sie also nicht davon aus, dass ein weniger gut absolvierter Testabschnitt automatisch eine endgültige Endbewertung nach sich zieht. Versuchen Sie sich deshalb nicht durch ein schlechtes Gefühl bei einem der Tests verunsichern zu lassen.

Nutzen Sie das Feedback!
Aus dem Feedback-Gespräch mit dem Berater nach dem Assessment können Sie viele wertvolle Informationen ziehen. Bitten Sie um Erläuterung des Berichts und fragen Sie den Berater nach Tipps und Ratschlägen.

Seien Sie einfach nur Sie selbst
Verlieren Sie sich nicht in Übereifer bei dem Wunsch, Ihre besten Seiten zum Vorschein zu bringen, wie es in Bewerbungsgesprächen oftmals geschieht. Es ist wichtig, dass Sie sich möglichst ehrlich und echt präsentieren. Nur dann können Sie sicherstellen, dass die Grundlage der Hinweise und Ratschläge des Beraters Bestand hat.

Renée Kamphuis, ATOS ORIGIN

"TMA erfasst den Kern der Sache punktgenau."

Jan Cauberg, BAYER

"Die TMA Berichte schaffen die Grundlage für gehaltvolle Gespräche mit Mehrwert, Tiefe und Substanz."

Jan Cauberg, BAYER

Unsere Gespräche mit den Kandidaten waren enorm kostbar.

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